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Es gibt verschiedene Formen der Inkontinenz. Man spricht von Stressinkontinenz, Dranginkontinenz, Überlaufinkontinenz, Reflexinkontinenz und Fisteln. Je nach Ausmaß unterscheidet man 3 verschiedene Grade von Stressinkontinenz. Die Therapie hängt natürlich von der Form der Inkontinenz ab. Zur Therapie der Stressinkontinenz wird häufig das Beckenbodentraining eingesetzt. Bessern sich die Beschwerden trotz Therapie nicht, kommt auch eine Operation in Fragen. Inkontinenz-Hilfsmittel können keine Therapie ersetzen aber sie helfen, den Alltag zu erleichtern. Spezielle Slipeinlagen oder Windelhosen sollten bestimmte Kriterien erfüllen. Sie müssen den Harn zuverlässig aufnehmen und auslaufsicher sein. Sie sollten für andere nicht sicht-oder hörbar sein. Hautschutz sollte gewährleistet sein, indem hochwertige Hilfsmittel den Harn schnell aufnehmen und ihn von der Haut fern halten. Außerdem sollte die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt werden. Aus diesem Grund gibt es eine Vielzahl an Hilfsmittel die für die Inkontinenz eingesetzt werden. Gerne beraten wir sie telefonisch und schicken ihnen auch gerne kostenlose Muster zur Probe.
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